Helden und andere Feiglinge
Beim Dungeoncrawl ist eines klar: geht es nach unten ist der Endgegner im Keller. Geht es nach oben auf dem Dachboden. Meist lungert er dort rum und plant böses. Doof nur, wenn die Helden im Dungeon rumpimmeln. Pilze nehmen. Stimmen hören. An den (nicht unpraktischen) Infos vorbeilaufen. Kistenweise Gegner links liegen lassen. Viel zu spät am Ritualplatz erscheinen. Die Schose schon so gut wie gelaufen ist. Und dann auch noch zitternd in der Gegend rumstehen. Den chillenden Oberböse wecken. Der dann aber nichts besseres vor hat, als schleunigst das weite zu suchen – wer legt sich schon in der freiwillig gewählten, aber nur einen Ausgang habenden Ecke mit einer waffenstarrenden Bande an?
Gut, den zumindest haben sie im zweiten Anlauf zu Şiş Kebap verarbeitet. Trotz gewaltiger LE und Superdämonenalptraumfähigkeiten. Hätte er mal nicht versucht mit dem arcanomechanischen Aufzug entkommen. Aber all dieses im Auge: der Rückweg wird ein interessanter.
Einsortiert unter:DSA, Dungeoncrawl, Geheule, Helden, Knochenblei und schwarzes Blut, Kuslik Terror, Rollenspiel, SL -Leid | Leave a Comment
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